Wofür bist du dankbar?
Fällt dir was spontan ein oder musst du erst mal ein bisschen nachdenken? Also wenn mich jemand fragen würde, was mich gerade ärgert oder aufregt oder beängstigt hätte ich direkt einige Antworten parat ohne nachzudenken: die Ungewissheit mit der Coronapandemie, dass wir nicht in Urlaub fahren konnten, die unaufgeräumten Zimmer meiner Kinder, die Wäscheberge, die anstrengende Nacht mit unserem Kleinen beim Abstillen, dass wir nichts draußen unternehmen können, weil es regnet, ….
Ich habe jeden Tag unzählige Situationen, wo ich mich beklagen kann. Aber was bringt das? Außer dass ich schlechte Laune bekomme, mich meine negativen Gedanken und Aussagen runterziehen und ich in eine Negativ-Spirale komme? Es bringt nichts! Mein Gejammer löst keine Probleme, sondern schafft – ganz im Gegenteil – einen Nährboden für noch größere Probleme. Weil es um meine Haltung geht!
Also, wenn mich jemand fragt, wofür ich dankbar bin, möchte ich genauso schnell darauf antworten können! Und wenn ich das nicht kann, möchte ich das einüben, mir immer wieder bewusst machen, dass ich für so vieles dankbar sein kann! Ich möchte einen Lebensstil der Dankbarkeit entwickeln! Egal, wie meine Umstände sind! Ich will mich nicht davon abhängig machen, ob gerade alles super läuft oder nicht um dankbar sein zu können! Was bringt mir das? Ich glaube, dass ich so viel mehr Freude in meinem leben erlebe! Wie schaffe ich das? Indem ich mir jeden Tag ganz bewusst mache, wofür ich dankbar bin: für mein Leben, meine Kinder, meinen Mann, meine Freunde, die Sonne, das leckere Brot, die bunten Blätter, die runterfallen, dass ich ein warmes Zuhause habe. Und wenn mir gar nichts einfällt, kann ich zumindest dankbar sein, dass ich lebe und atmen kann!
Wofür bist du dankbar?
Ich bin mir sicher, dass Dir heute etwas einfällt! Entscheide dich für die Dankbarkeit! ❤️
„Seid in allem dankbar.“ DIE BIBEL